Liebe Schwestern und Brüder,
ich hoffe, ihr könnt mir meine lange Abwesenheit verzeihen. Diese Pilgerreise auf den „Real Life Kontinent“ war ungeplant und sollte eigentlich viel kürzer dauern. Doch was ich auf meiner Reise erlebt habe, möchte ich euch nun voller Freude berichten.
Es begann mit meiner Abreise vom Fährhafen, als ich mich mit dem Fährschiff auf den Weg machte. Doch kaum hatte ich die Insel verlassen, wurde ich von einer unvorhergesehenen Strömung erfasst und auf eine andere Insel getrieben. Dort fand ich Brüder und Schwestern, die ebenfalls auf einer Pilgerreise waren. Gemeinsam beschlossen wir, unsere Reisen zu vereinen. Mit ihrer Hilfe bekamen wir das Fährschiff wieder flott und konnten auf den „Real Life Kontinent“ übersetzen.

Die Reise führte uns durch unglaubliche Landschaften und Orte, die unsere Vorstellungskraft übertrafen. Wir waren vereint in unserem Streben nach Erkenntnis und spiritueller Erfahrung. Doch verglichen mit dem Rückweg zur Insel, war die Hinreise ein Kinderspiel. Wir wurden wir von einem wahrlich überirdischen Unwetter herausgefordert:
Das Unwetter
Der Himmel verdunkelte sich in einem unheimlichen Schatten, und der Donner grollte in einer Intensität, die die Planken erzittern ließ. Blitze zuckten wie göttliche Zeichen am Himmel, während der Regen in Strömen niederprasselte. Wir waren von Nebel umhüllt, der die Umgebung in eine mystische Aura tauchte. Das tosende Unwetter schien uns aufhalten zu wollen, als ob eine überirdische Macht ihre Kräfte gegen unsere Rückkehr setzte.

In dieser Herausforderung fanden wir jedoch Zuflucht im Gebet und erbaten ein göttliches Wunder. Gemeinsam kämpften wir uns durch das Unwetter, gestärkt durch unsere Entschlossenheit und den Glauben an den Schädelgott. Schließlich erreichten wir die Insel, ohne dass die Elemente Menschenleben gefordert hätten.

Und dort wurden wir von einer freudigen Überraschung begrüßt. Die Kirche war noch intakt, und in den Spendenboxen hatten sich großzügige Gaben angesammelt. Diese Spenden sind ideal, um die göttlichen „Upkeep Rituale“ zu vollziehen. Jetzt erstrahlt das Gotteshaus wieder in neuem Glanz.
Spenden aller Art
Aber das war nicht alles. Wir erhielten auch weitere Kunstwerke. Ein weiteres beeindruckendes Bild ziert nun unsere Kirchenmauern, und erste Sitzmöbel wurden für künftige Gottesdienste gespendet. Die Gemeinschaft der Schädelkirche hat wahrhaftig Großes vollbracht!

Ich bin unendlich dankbar für diese wunderbare Reise und für eure Geduld während meiner Abwesenheit. Möge der Schädelgott über uns wachen und unsere Gemeinschaft stärken.
Bir ham schuger ham – Ham Ham!
Mit herzlichen Grüßen,
Schwester Clown
