Mit Schweiß, Entschlossenheit – und einer Handvoll von Schädelgott gesandter Verbündeter – ist es gelungen, eine neue Abtei in der Einöde der Wüste zu errichten.
Harte Arbeit. Dort, wo der Sand brennt und der Wind den Atem raubt, hat sich die Gemeinschaft aufgemacht, ein weiteres Bollwerk des Glaubens zu bauen. Die Arbeit war hart, die Bedingungen gnadenlos: Werkzeug verschwand im Sand, Baumaterialien mussten mühsam durch halbe Klimazonen geschleppt werden, und zu allem Überfluss flappte ein Helikopter von Cobalt ständig über der Baustelle.
Bir Ham Schuger Ham. Aber was sind schon Hindernisse, wenn der Schädelgott seine schützende Hand über die Seinen hält?
Es hat sich gelohnt. So erhebt sich nun inmitten der endlosen Dünen ein Ort der Einkehr – eine Oase der Andacht, rostig, würdevoll und bereit, die Geschichten der neuen Zeit aufzunehmen.

Veränderungen am Outpost: Kleiner, aber feiner
Während die Abtei in der Wüste aus dem Sand gestampft wurde, hat sich auch am Outpost etwas verändert:
Die Schädelkirche dort wurde verkleinert, angepasst an die Gezeiten der Insel – und an die Gezeiten der Emotionen.
Geblieben sind zwei zentrale Angebote:
- Die Schädelspende: Wer dem Schädelgott seine letzte Huldigung erweisen will, kann hier seinen eigenen Schädel opfern.
- Der Merch-Shop: Für alle, die zum Gottesdienst in würdiger Gewandung erscheinen möchten, gibt es liebevoll von Gemeindemitgliedern handgefertigte Kleidung – zum Selbstkostenpreis.
Ob ehrwürdiges Leinengewand oder verzierter Schädelhelm: Wer in der Schädelkirche erscheint, kann so nicht nur im Herzen, sondern auch im Äußeren den Respekt vor dem Schädelgott zeigen.

Für die Lauten eine Lektion, für die Leisen ein Ort der Stille
Mit den neuen Bauten kommt die Schädelkirche auch den Bedürfnissen der lauten Minderheit entgegen – jenen, die fast schon manisch aufgeregt waren, dass sie das Gotteshaus im Outpost nicht zerstören konnten.
Nun ist das Hauptgebäude kleiner, weniger imposant – und vielleicht gelingt es so, das Geschrei der Entrüstung langsam im Wüstenwind verwehen zu lassen.
Ort der Ruhe. Für die Stillen, die Suchenden und die Standhaften aber bleibt die Kirche, was sie immer war: ein Ort des Glaubens, der Gemeinschaft und der Geschichten.
Erster Gottesdienst in neuer Formation
Inselfunk informiert. Ein erster Gottesdienst wird bald wieder stattfinden – wie immer wird der genaue Zeitpunkt rechtzeitig im Insel-Funk (Ingame-Chat) angekündigt.
Eine kleine Bitte an alle, die teilnehmen möchten:
- Kommt angemessen gekleidet – der Schädelgott hat nichts gegen nackte Körper, aber denkt an die Würde des Ortes.
- Kommt unbewaffnet – die Kirche soll ein Ort des Friedens bleiben.
Möge der Schädelgott eure Wege leiten und eure Herzen öffnen.
Bir Ham Schuger Ham
Schwester Clown
