Bir Ham Schugar Ham! Der Schädelgott sei mit euch!
Lest die traurige Geschichte von Pferdinand, dem treuen Pferd der Kirchengemeinde, das bei einem feigen Angriff getötet wurde. Erfahrt außerdem mehr über ein Erleuchtungs-Erlebnis von Schwester Clown.
Trauer um Pferdinand
Wir sind tieftraurig, der Gemeinde mitteilen zu müssen, dass Pferdinand, das treue Pferd, das der Kirchengemeinde so viel Freude bereitet hat, bei einem feigen Angriff von Kirchenräuber Bruno mit Boden-Boden-Raketen getötet wurde.
Pferdinand war ein wichtiger Teil der Gemeinde. Er brachte den Menschen in schwierigen Zeiten Trost und Zuversicht und war immer da, um uns mit seiner sanften Natur und seinem treuen Blick zu erfreuen. Sein Tod hat eine schmerzhafte Lücke in unserer Gemeinschaft hinterlassen.

Der Angriff auf Pferdinand und die Kirche war ein feiger Akt der Gewalt, der von allen verurteilt werden muss. Wir hoffen, dass der Täter bald seine gerechte Strafe erhält, für Pferdinand und die Gemeinde.
Während Pferdinand getötet wurde, kam dem Schädelgott sei Dank niemand zu Schaden. Jedoch wurden Teile des Noviziats beschädigt und der Kirchturm erlitt ebenfalls Schäden. Wir sind dankbar, dass die Reparaturarbeiten abgeschlossen sind und die Gemeinde wieder in ihrer Kirche versammelt sein kann.
Wir möchten uns bei allen bedanken, die uns in dieser schwierigen Zeit unterstützt haben. Unsere Gedanken und Gebete sind bei Pferdinand und seiner Familie, die seinen Verlust sicherlich ebenso sehr spüren wie wir. Wir werden uns immer an Pferdinand erinnern und ihn in unseren Herzen tragen.
Der Schutz des Schädelgottes

„Ich rannte um mein Leben, als der Kugelhagel auf mich niederprasselte. Mein Herz pochte so laut in meiner Brust, dass ich es über den ohrenbetäubenden Lärm hinweg hören konnte…
Hätte ich doch bloß besser aufgepasst, aber auch Priesterinnen passieren Fehler – ständig. Ich hatte gegen eine göttliche Regel verstoßen und musste mich bei meinen Nachbarn entschuldigen, um Buße zu tun.
Zwischen der Base meines Nachbarn und einer weiteren Base tobte jedoch ein erbitterter Kampf. Dennoch folgte ich dem Auftrag, mein Bußgeschenk zu überbringen, um meine Sünden wiedergutzumachen.
Ich sprintete so schnell ich konnte und sah in der Ferne die Base meines Nachbarn, wo ich meine Buße verrichten musste. Ich wusste, dass es meine einzige Chance war, um Vergebung zu bitten.
Die Kugeln schlugen in den Boden um mich herum ein, aber ich hielt meinen Blick auf die Base gerichtet und rannte unbeirrt weiter. Als ich endlich die Base erreichte, war ich außer Atem und erschöpft. Es war bitterkalt und die Nacht setzte ein.

Sie ließen mich lange in der Kälte warten, aber dann überreichte ich mein Bußgeschenk und bat meine Nachbarn um Vergebung für meine Sünde.
Plötzlich hörte ich ein seltsames Geräusch – ein sanftes, beruhigendes Flüstern in meinem Ohr. Ich blickte auf und sah, wie sich eine mächtige Hand um mich legte und mich emporhob.
Ich wusste sofort, dass es die Hand des Schädelgottes war, der mich die ganze Zeit schon beschützte und gestärkt hatte. Ich fühlte mich, als ob ich von einer unsichtbaren Kraft umgeben war und spürte, wie ich wieder Mut und Kraft gewann.
Dank der Hilfe des Schädelgottes konnte ich meine Buße vollziehen und meine Sünden bereuen. Ich fühlte mich erlöst und wusste, dass ich von nun an ein besseres Leben führen würde.
Die Erinnerung an den Kugelhagel und die Flucht zur Base würde mir immer im Gedächtnis bleiben, aber ich würde mich immer an den Schädelgott erinnern.“
Bir Ham Schugar Ham! Der Schädelgott sei mit euch!
Ich freue mich auf weitere spirituelle Erlebnisse mit euch
Schwester Clown
