Liebe Mitglieder der Schädelkirche,
mit schwerem Herzen müssen wir euch von einem bedauerlichen Vorfall berichten, der unsere Gemeinschaft erschüttert hat. Die Schädelkirche wurde noch vor dem ersten geplanten Gottesdienst von Vandalen angegriffen. Doch trotz des Angriffs auf unser Heiligtum hat die Tapferkeit und Entschlossenheit unserer Verteidiger Schlimmeres verhindert.
Der heimtückische Angriff
Druchbruch der Holzwände. Die Vandalen drangen durch die Holzwände der Schädelkirche ein und gelangten sogar kurzzeitig in den Kirchenraum. Ein bedrohlicher Moment, in dem das Allerheiligste in Gefahr schien. Doch die schnelle Reaktion und das mutige Eingreifen unserer tapferen Kriegerinnen und Krieger, die Schädelkirche nachstehen, haben Schlimmeres verhindert.
Seltsame Angreifer
Verwirrte Höhlen-Kinder? Während des Angriffs irritierten die Kirchenräuber immer wieder durch ihre seltsame Sprache … Schwester Clown wurde zu Beginn des Angriffs mehrfach unsittlich als „Bi*ch“ beleidigt. Fast als seien die Vandalen unreife pupertierende Kinder. Sie wirkten auch von der Kleidung her seltsam verwahrlost, als würden sie fernab der Zivilisation in tiefen Höhlen hausen und nur selten das Tageslicht sehen …

Der entschlossene Kampf um das Heiligtum
Verteidigung mit allen Mitteln. Während eines erbitterten Kampfes gelang es den Verteidigern, die Zugänge zu schließen, die die Angreifer in der Kirche hinterlassen hatten. Dabei wurden viele Schädel für den Schädelgott erzeugt.
Durch ihr beherztes Eingreifen konnten die Vandalen so gut wie nichts Wertvolles aus dem Allerheiligsten stehlen. Alle Schädel blieben unversehrt und wurden sicherheitshalber von Schwester Clown erneut geweiht.
Stärkung der Verteidigung und Aufruf zur Unterstützung.
Einheitliche Unterstützung. Nachdem das Bauwerk verstärkt werden konnte, bittet die Kirchengemeinde um weitere Spenden. Vor allem Stein und Metall sind von entscheidender Bedeutung, um die Grundmauern des Gebäudes zu festigen.
Sobald wir den Innenausbau der Kirche ein Stück vorangetrieben haben, werden wir zum ersten Gottesdienst einladen. Wer bereits jetzt einen Schädel für den eigenen Hausaltar weihen lassen möchte, ist jetzt schon herzlich willkommen.
Schlussgedanken
Trotz des Angriffs bleibt die Schädelkirche ein Ort des Lichts und der Hoffnung für uns alle. Möge der Schädelgott über unsere Gemeinschaft wachen und uns die Kraft geben, gemeinsam die Dunkelheit zu überwinden.
Bir Ham Schuger Ham!
