Unser Glaube ist stark, aber nicht barbarisch.

In einem exklusiven Interview erklärt Schwester Clown die Kernprinzipien der Schädelkirche und die Bedeutung des Hausaltars. Erfahren Sie mehr über unsere friedlichen Werte und unsere Haltung zu historischen Brutalitäten.

Redaktion: Schwester Clown, vielen Dank, dass Sie sich die Zeit für dieses Interview genommen haben. Lassen Sie uns gleich zum Kern der Sache kommen: Was ist das Wesentliche an der Schädelkirche und woran glauben Ihre Gläubigen?

Schwester Clown: Es freut mich, hier zu sein. Die Schädelkirche, wie ihr Name schon andeutet, hat ihre Wurzeln in einem einzigartigen Glaubenssystem, das die Verehrung des Schädelgottes in den Mittelpunkt stellt. Unser Glaube basiert auf der Vorstellung, dass der Schädelgott ein genügsamer Gott ist.

Er fordert lediglich, dass ein geweihter Schädel im Hausaltar (TC) verwahrt wird. Im Gegenzug unterstützt er die Gläubigen im Kampf und beim Plündern. Wir bitten unsere Mitglieder, möglichst viele Schädel als Opfergaben zu bringen, die wir gerne entgegennehmen, um den Gott zu ehren und seine Gunst zu sichern.

Redaktion: Das klingt sehr mystisch. Können Sie uns mehr über die Grundsätze und Überzeugungen Ihrer Gemeinde erzählen?

Schwester Clown: Natürlich. Im Kern glauben wir an die Kraft der Gemeinschaft und an den Schutz, den uns der Schädelgott gewährt. Unsere Kirche ist ein Ort der Zuflucht und der inneren Einkehr, wo wir zusammenkommen, um unsere Opfergaben zu bringen, einander zu unterstützen und spirituelle Stärkung zu finden. Wir distanzieren uns ausdrücklich von jeglicher Form von Menschenopfern oder brutalen Ritualen. Unser Glaube ist stark, aber nicht barbarisch.

Redaktion: Das ist beruhigend zu hören. Es gibt historische Kontexte, die immer wieder in Verbindung mit religiösen Gruppen gebracht werden, wie die Kreuzzüge. Wie steht die Schädelkirche zu solchen historischen Ereignissen und ihrer Brutalität?

Schwester Clown: Die Kreuzzüge sind ein düsteres Kapitel der Geschichte, das von Gewalt und Brutalität geprägt ist. Wir lehnen solche barbarischen Aktionen entschieden ab. Während die Kreuzzüge in ihrer Zeit unzählige unschuldige Leben gefordert und Städte verwüstet haben, setzen wir uns für eine friedliche und respektvolle Gemeinschaft ein. Die Vorstellung, dass wir durch Gewalt oder Zwang etwas erreichen könnten, widerspricht völlig unseren Prinzipien. Wir sind überzeugt, dass wahre Stärke aus innerer Kraft und Gemeinschaft kommt, nicht aus Krieg oder Brutalität.

Barbarische Praktiken wie die Kreuzzüge leht die Schädelkirche ab.

Redaktion: Wie manifestiert sich diese Ablehnung von Brutalität konkret in der Praxis Ihrer Gemeinde?

Schwester Clown: Unsere Ablehnung von Brutalität zeigt sich in der Art und Weise, wie wir unsere Rituale und Praktiken gestalten. Während wir in unserer Kirche die Schädel der Gefallenen ehren, geschieht dies auf respektvolle Weise. Wir praktizieren keine Gewalt und führen keine grausamen Rituale durch. Stattdessen konzentrieren wir uns auf die Stärkung unserer Gemeinschaft und auf spirituelle Opfergaben, die unserem Glauben entsprechen und unsere Ethik widerspiegeln.

Redaktion: Zum Schluss, gibt es noch etwas, das Sie den Mitgliedern und Interessierten mit auf den Weg geben möchten?

Schwester Clown: Ja, ich möchte betonen, dass die Schädelkirche ein Ort des Friedens und der Gemeinschaft ist. Wir heißen alle willkommen, die sich unserem Glauben verbunden fühlen und unsere Werte teilen. Unsere Türen stehen immer offen für Gespräche und Unterstützung. Möge der Schädelgott uns auf unserem Weg begleiten und uns helfen, unsere gemeinsamen Ziele in Einklang mit unseren Prinzipien zu erreichen.

Redaktion: Vielen Dank, Schwester Clown, für diese tiefen Einblicke in die Schädelkirche. Wir wünschen Ihnen und der Gemeinde alles Gute für die Zukunft.

Schwester Clown: Es war mir eine Freude. Bir Ham Schuger Ham!

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